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Das Faulenzen hat ein Ende....

Seit Anfang Dezember hat das neue Team Kuhn/Schwer mit dem Wintertraining begonnen. Mit dem Trainerduo Jean-Charles Vergé-Dépré und Gracie Santana-Bäni wird 3 mal pro Woche in der Beachhalle in Winterthur hart an der Technik und Taktik gearbeitet, dazu kommen noch 3 schweisstreibende Krafttrainings dazu. Zudem wird dann das Team in der ersten Januarwoche ein Trainingslager in der Beachhalle in Gstaad absolvieren und im Februar gehts dann ab nach Brasilien!

Die neue Homepage Kuhn/Schwer ist in Arbeit und sobald die Aufschaltung dann vollzogen ist, werden wir Euch informieren.


Nicole übernimmt neuer Job bei Swiss Volley

Schon bei meinem Rücktritt hatte ich den Wunsch geäussert, meine Beachvolley-Kenntnisse in irgendeiner Form weitergeben zu können - dass es gleich in einer Stelle bei Swiss Volley sein sollte, habe ich mir nicht träumen lassen.
Ab Februar 2005 werde ich nun verantwortlich für den Nachwuchs im Beachvolleyball sein. Weiter werde ich in der Trainerausbildung tätig sein und unterstütze die Regionen in der Entwicklung des Beachvolleyballs. Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe!

Radio-Interview

Auch das Radio interessierte sich für unseren Entscheid und unsere Zukunft. Unter www.sportradio.ch könnt ihr uns zuhören, was wir so alles erlebt und "verbrochen" haben. Viel Spass...

Liebe Nic, liebe Fans

Mit grosser Zufriedenheit und unzähligen schönen Erinnerungen schaue ich auf die letzten vier Jahre zurück. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich in Gstaad 2000 mit Nic mein erstes Beachtraining absolvierte. Seit da an durfte ich die schönste Zeit meiner bisherigen Sportkarriere erleben, wobei mir vor allem der Europameistertitel und die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen in den Sinn kommen. An dieser Stelle möchte ich vor allem Nic, aber natürlich auch unserem Trainer Jean-Charles und allen anderen treuen Fans im Hintergrund für die tolle Unterstützung danken!

So ein Neubeginn ist sicherlich auch meinerseits nicht einfach und ich habe mir in der letzten Zeit sehr viele Gedanken über meine sportliche Zukunft gemacht. Ich bin aber weiterhin extrem motiviert, nochmals langfristig auf die Karte Beachvolleyball zu setzen. So ein Neustart ist bestimmt auch mit gewissen Rückschritten verbunden, ich sehe darin aber auch eine sehr interessante, neue Herausforderung, welche ich ab der kommenden Saison mit Lea Schwer in Angriff nehmen werde. In ihr habe ich eine junge, motivierte neue Partnerin mit viel Potential gefunden. Im Moment sind noch sehr viele Dinge in Planung, aber wir werden Euch natürlich auf dem Laufenden halten und hoffen, dass wir auch weiterhin auf Eure lautstarke Unterstützung zählen dürfen!

Herzlichst, Simone

Beitrag zum neu formierten Duo Kuhn-Schwer:
SFDRS Sport aktuell 1.11.04 (RealOnePlayer 150kbit/s)

Neues Schweizer Beachvolley Team bekannt,
Simone Kuhn spielt neu mit Lea Schwer

Eine Woche nach dem Rücktritt ihrer Stammpartnerin Nicole Schnyder, hat Simone Kuhn (24) eine neuen Partnerin gefunden. Ab nächster Saison spielt sie zusammen mit der 22 jährigen Lea Schwer.

Die 1.83 m grosse Lea Schwer hat in der vergangenen Saison bereits einige World Tour Turniere bestritten und hat dabei mehrfach ihr grosses Potential angedeutet. Dreimal stiess die Baslerin ins Hauptturnier vor und klassierte sich dabei auf den Rängen 25 Mailand, 17 Gstaad und 13 Rio de Janeiro. Neben diesen Klassierungen war vor allem der 2. Platz bei der U-23 EM der bisherige Karrierehöhepunkt für Lea Schwer.
Lea Schwer, die zur Zeit noch in der Halle mit dem RTV Basel in der NLA spielt, will nun voll auf die Karte Beachvolleyball setzen. Das Duo Simone Kuhn/Lea Schwer wird bereits im Januar die Vorbereitungen für die kommende Saison in Angriff nehmen, dabei werden die beiden Spielerinnen auch von swiss volley unterstützt welche Kuhn/Schwer ins Nationalkader aufgenommen haben.

Liebe Fans,

Wie Ihr sicher schon der Presse und der Fanpost entnommen habt, habe ich gestern meinen Rücktritt bekannt gegeben. Dieser Entscheid ist mir nicht leicht gefallen, und es wird nicht einfach sein, nach 25 Jahren Leistungssport damit aufzuhören. Aber ich bin überzeugt, dass der richtige Zeitpunkt dazu nun gekommen ist und freue mich, in Zukunft anderen Dingen im Leben mehr Platz einzuräumen.

Ich möchte keine Minute meiner 10 jährigen Beachvolley-Karriere missen - auch wenn der Anfang hart und steinig war. In diesen schwierigen Momenten konnte ich mich immer auf Euch verlassen und Ihr habt mir immer wieder einen "Schubs" vorwärts versetzt.
Während den letzten vier Jahren ging's dann ziemlich steil bergauf - mit Simone bildeten wir das perfekte Beachteam. Simone war wirklich ein Glückstreffer, denn in ihr fand ich nicht nur eine super Beachpartnerin, sondern auch eine sehr gute Freundin! Sim, ich bedanke mich sehr für die super Zusammenarbeit und freue mich, Deine weiter erfolgreiche Karriere mitzuverfolgen.


Viele von Euch waren schon im Fanclub Schläfli-Benoit dabei und wir trafen uns auf der Naue auf dem Vierwaldstädtersee. Ihr habt die letzten Jahre hautnah miterlebt und sicher auch mit gelitten - spätestens an den Olympischen Spielen. Eure unzähligen Mails und SMS, egal ob nach Sieg oder Niederlage, haben mich immer gefreut und motiviert, weiter zu machen. Auch nach gestern, als der Rücktritt bekannt wurde, gab mein Natel kaum mehr Ruhe wegen all den SMS, in denen Ihr mir Mut für die Zukunft gemacht habt. Ich bedanke mich ganz herzlich für Euer Engagement und Eure Treue während all der Jahre.
Ich freue mich schon heute, Euch alle an der Abschluss-Party anfangs Jahr zu sehen…

Tschüss, eure Nicole

Rücktritt von Nicole Schnyder-Benoit

Beachvolleyballerin Nicole Schnyder-Benoit beendet nach zehn Jahren ihre Karriere. Ihre bisherige Partnerin Simone Kuhn sie ist auf der Suche nach einer neuen Mitspielerin.

Die 31-jährige Schnyder-Benoit tritt nach der erfolgreichsten Saison ihrer Karriere ab. Die Seeländerin stieg mit Kuhn (24) im letzten Juni in Japan mit dem 3. Platz erstmals in ihrer Karriere auf ein World-Tour-Podest. Neben dem siebten SM-Titel sicherte sich das beste Schweizer Frauen-Beachduo den EM-Titel und verbesserte sich in der Weltrangliste auf den 5. Platz.
Absolutes Karriere-Highlight für die Abwehrspezialistin war die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Athen. Dort schieden die Schweizerinnen allerdings bereits nach den Gruppenspielen aus.

SFDRS Sport aktuell 27.10.04 (RealOnePlayer 150kbit/s)

Team Schnyder-Kuhn räumt ab...

An den 2. Swiss Beach Awards am 1.Oktober 04 im Casino in Luzern waren Nic und Sim wieder das erfolgreichste Damenteam! Nic gewann wie letztes Jahr den Award für die Beste Defense Spielerin. Aufgrund ferienhalber Abwesenheit von Nic wurde eine Telefonschaltung nach Brasilien gemacht, Mägi Kunz kommentierte die Übergabe live und übernahm den Award aus den Händen von Beni Turnheer. Den Award für die Beste Blockspielerin erhielt auch Sim wie im Vorjahr und durfte die Trophäe von Werner Augsburger, Chef de Mission der OS Athen, entgegennehmen. Um den MVP Award leisteten sich Nic und Sim ein heisses Kopf-an-Kopf-Rennen, welches dann schliesslich Sim mit 9 Mehr-Stimmen für sich entschied. Diese Trophäe wurde von Suvaliv gesponsert, dem langjährigen und treuen Hauptsponsor von Schnyder-Kuhn.

Alle anderen Resultate und Fotos der Swiss Beach Awards 2004 können unter www.beachawards.ch heruntergeladen werden.

An dieser Stelle möchten Nic und Sim Euch allen noch ganz herzlich für die Mithilfe bei der Wahl bedanken! Ihr habt einmal mehr einen grossen Anteil an ihrem Erfolg geleistet!


Brasil Tag in Rio

Der 2. Tag beim World Tour Turnier in Rio begann für uns mit einem Novum. Um 07:30 Uhr, so früh wie noch nie, mussten wir zu unserem ersten Spiel antreten. Und lange schien es, als hätte Morgenstund für uns wirklich Gold im Mund. Gegen Ribeiro/Shaylyn gewannen wir den ersten Satz leicht mit 21-14 und auch im zweiten lagen wir lange vorne. Leider verpassten wir es, den "Sack" zuzumachen und verloren noch mit 18-21. Hart umkämpfte Bälle
kennzeichneten Satz drei den wir leider mit 9-15 verloren.

In der Looserround wartete schon das nächste Brasil-Team auf uns. Die schönen Salgado Schwestern hatten aber gegen die "Swiss Miss" überhaupt keine Chance. Wir zeigten ein wirklich gutes Spiel und gewannen 21-12, 21-17. Kurz nach Mittag mussten wir bereits zum dritten Mal an diesem Tag auf den Platz, und zum dritten Mal gegen ein Brasilianisches Team.

Vieira/Monica Paludo standen auf der anderen Seite des Netzes------ und es würde ein Knüllermatch. Satz 1 verloren wir nach 2 vergebenen Satzbälle mit 22-24. Satz 2 gewannen wir mit 25-23. Satz 3, da lagen wir schnell 1-4 zurück, kämpften uns aber zurück und kamen bis 10-11 heran. Genau da riss dann aber der Faden und wir verloren noch mit 12-15.

Ein schönes Turnier, an einem schönen Ort mit einer guten Leistung ging zu Ende. Rang 7 in Rio war der schöne Abschluss einer absolut gelungen Saison.
Gruss in die Schweiz
Nic und Sim

Alles i.O in Rio

2x 2:0 gewonnen, 2x keine Probleme gehabt, der Start zum letzte World Tour Turnier des Jahres ist vollauf geglückt. Am Ort an dem das Beachvolleyball geboren wurde (so sagt man jedenfalls) ist es immer speziell zu spielen und zu siegen. Gutes Wetter, warmer Sand und gutes Essen rundeten den erfolgreichen Starttag ab.

Zu den beiden Spielen gibt es wirklich nicht viel zu sagen. Wilg/ Josefson aus Norwegen besiegten wir mit 21-17 und 21-12 und gegen unsere Trainingspartnerinnen Keizer/Mooren aus Holland gewannen wir mit 21-15 und 21-13. Das Turnier Brasilien (es sind 7 Brasil Teams im Main Draw dabei) gegen den Rest der Welt beginnt für uns Morgen, wir treffen auf die Turniernummer 4 Ribeiro/Shaylyn.
gruss nic und sim

SwissBeach Awards

Obwohl unsere Saison noch nicht ganz zu Ende ist, ist es schon wieder so weit... die besten Beacher sind nominiert und können nun von euch gewählt werden. Wir würden uns riesig freuen, wenn wir unsere super Saison mit einem (zwei oder mehr?) Awards abschliessen könnten. Wir zählen auf Eure Stimmen - vielen Dank!
www.beachawards.ch

SM-Titel zum Vierten

Zum vierten Mal in Serie standen wir bei der Rangverkündigung der SM zu oberst auf dem Podest. Vor allem Nicole hat es genossen, vor heimischem Publikum und mit grosser Unterstützung auf dem Bundesplatz aufzuspielen. Auch Simone fühlte sich in Bern "zu hause" und begeisterte die Zuschauer mit ihren Blocks und kraftvollen Angriffen. Einzig im Halbfinale wurde es für uns ein wenig eng, wo wir über drei Sätze spielen mussten. Im Finale überraschten uns Lele und Dori mit einer neuen Aufstellung und auch ihr Spiel mussten wir zuerst einwenig analysieren, bevor wir uns dann im zweiten Satz absetzen konnten. Anschliessend gingen wir mit unseren Fans Essen und genossen das wohlverdiente Tiramisu…

Mailand Finaltag

Bei einem World Tour Turnier am Sonntag noch dabei zu sein, ist ein sehr gutes Zeichen. Das heisst nämlich unter den besten 4 zu sein. Unser bestes Beachvolley hatten wir deshalb auch für heute aufgespart. Nach dem Auf und Ab von gestern, zeigten wir heute gegen die Turniernummer 1, gegen Behar/Shelda ein sehr gutes Spiel. Nach einem 4:8 Rückstand gelangen uns viele schöne Punkte, wir holten auf und gingen sogar 17:16 in Führung.
Leider zogen wir das Ding nicht ganz durch und verloren knapp 19-21. Auch im zweiten Satz hielten wir bis zum 16. Punkt gut mit, mussten uns dann aber doch geschlagen geben.
Im kleinen Final trafen wir, wie schon gestern, auf die Tschechinnen Novakova/Celbova. Es lief zwar um ein Vielfaches besser als noch gestern, dennoch verloren wir mit 0:2. Neidlos mussten wir anerkennen, dass die beiden Tschechinnen ein super Turnier gespielt haben. Trotz den zwei Niederlagen von heute, sind wir mit dem 4. Rang sehr zufrieden. Wir konnten uns nach den Olympischen Spielen nochmals aufraffen und waren im Gegensatz zu anderen Teams noch vergleichsweise frisch und spritzig.
Ein zufriedener Gruss
Nic und Sim

Achterbahnfahrt in den Halbfinal

Nach der Enttäuschung von Athen wollten wir in Mailand unbedingt zeigen, wie gut wir wirklich sind oder eben sein könnten. Das Auftaktsspiel gegen die als Nummer 30 gesetzten Trüssel/Erni gelang gut, der Sieg mit 21-11, 21-19 war nie in Gefahr. Auch das zweite Spiel gegen die bulgarischen Yanchulova Schwestern gewannen wir mit 2:0, trotzdem waren wir nicht so stilsicher, wie wir uns das gewünscht hatten. Im zweiten Satz wechselten Licht und Schatten in rascher Folge und wir mussten bis zum 25-23 Satz - Sieg doch ein paar bange Momente überstehen. Gar über drei Sätze ging Spiel 3 gegen die Französinnen Kadjo/Arjona. Wieder wars eine Achterbahnfahrt, mal waren wir ganz oben mal ganz unten. Trotzdem, wir gewannen und waren in der 4. Runde des Winnertableaus. Dort trafen wir auf die Tschechinnen Novakova/Celbova.
Wir verloren klar 0:2, mehr Worte wollen wir darüber nicht verlieren. Doch, und das war positiv, wir rafften uns nochmals auf und gewannen das Abendspiel gegen die Einheimischen Perotta/Gatteli mit 2:0. Der Einzug ins Halbfinal war geschafft, die Antwort auf die Enttäuschung von Athen war gegeben.
gruss nic und sim

Empfang am HB

Wenn wir nur immer so einfach reisen könnten: vom Village mit dem klimatisierten Bus direkt zum Hintereingang des Flughafens, in Zürich vom Flugzeug mit eskortiertem Car direkt vor den HB... Dort zogen alle Olympioniken gemeinsam in den Olympia-Park ein. Der HB war gefüllt mit Fans, Familien und Medienleuten. Auch unsere Leute empfingen uns mit offenen Armen.
Die drei Wochen Olympia waren einmalig, aber nun sind wir froh, wieder zuhause zu sein - nicht für lange, denn am Mittwoch fahren wir schon weitern nach Mailand...

Das Abenteuer ist bald zu Ende

In den letzten Tagen kamen NIc und Sim nicht mehr allzu viel zum Schlafen. Sie besuchten Finalwettkämpfe von anderen Sportarten, knüpften neue Kontakte mit anderen Athleten und lernten die Schweizer Sportler beim abendlichen Drink "bei der Kuh" näher kennen. Es wurde je länger je schwieriger, die Athleten den richtigen Nationen zuzuteilen, denn es wurden alle möglichen Kleider, Taschen und Schuhe getauscht. Am Tag vor der Abreise wurden die 7 Sachen eingecheckt und in Lastwagen verladen...

Medaille für die Schweiz

Stefan und Patrick haben gestern Beachvolley-Geschichte geschrieben! Nic und Sim gratulieren ihnen ganz herzlich zu ihrem Erfolg! Super, diese Bronzemedaille!

ACHTUNG! NEUES DATUM FÜR DIE SM

Die Schweizer Meisterschaften wurden um eine Woche verschoben und finden neu vom 8.-10.9.04 in Bern auf dem neuen Bundesplatz statt.
Marc und Roman überraschten uns in Athen mit ihrem neuen Fan-Outfit... wer bietet an der SM mehr?!

Olympia geniessen

Auch wenn's immer noch nicht ganz verdaut ist... mit Familie und Freunden geniessen Nic und Sim die Olympischen Spiele von den Zuschauerrängen aus. Ab Sonntag trainieren sie wieder fleissig - schliesslich ist die Beachvolley-Saison noch nicht zu Ende.

Zum eigenen Spiel zurückgefunden

Im letzten der drei Gruppenspiele mussten Nic und Sim gegen die Amerikanerinnen McPeak/Youngs, die Nummer 4 des Turniers antreten. Vor 10 000 Zuschauern spielten die Schweizerinnen von Beginn weg so, wie man es von ihnen kennt: mit druckvollem Service, guter Verteidigungsarbeit und guter Spielübersicht. Man konnte es ihnen ansehen, dass sie sich auf dem Center Court wohl fühlten, und dass sie Spass hatten. Ihr Einsatz brachte ihnen den Sieg des ersten Satzes ein. Im zweiten Satz lagen die Amerikanerinnen von Beginn weg vorne und behielten ihre Führung bis zum Schluss. Im entscheidenden Satz spielten beide Teams ausgeglichen, bis die Schweizerinnen gegen Schluss zwei Bälle knapp ins Aus setzten und somit das Spiel 1:2 verloren.
Da Nic und Sim als Nummer 4 des Pools die Vorrunde beenden, qualifizieren sie sich leider nicht für die 1/8-Finals und beenden das Turier auf dem 19. Schlussrang. Fazit: " Olympische Spiele sind eben anders!"


Beachvolleyballerinnen im Olympia Lampenfieber

Nicole Schnyder-Benoit/Simone Kuhn ist der Start ins olympische Beachvolleyball-Turnier misslungen. Die einzigen Schweizer Teilnehmerinnen unterlagen den Kanadierinnen Guylaine Dumont/Annie Martin 16:21, 13:21.

(si) Die Schweizerinnen Schnyder-Benoit/Kuhn konnten die Nervosität an ihrer Olympia-Premiere nicht kaschieren. Trotz fünf Servicefehlern gingen die Weltranglisten-Sechsten 10:8 in Führung, danach häuften sich aber die Unzulänglichkeiten. Kuhn suchte verschiedentlich den Abschluss zu überhastet, Schnyder-Benoit fehlte es an Genauigkeit. Im zweiten Satz holten die Schweizerinnen zwar noch zwei Dreipunkte-Rückstände auf, gewannen dann aber nur noch einen der letzten neun Punkte.

Nach der zweiten Niederlage im zweiten Duell gegen die Vierten des Turniers von Stavanger stehen Schnyder-Benoit/Kuhn in den verbleibenden Gruppenspielen gegen Maaseide/Glasnes und McPeak/Youngs unter grossem Druck. Nur die beiden ersten von jedem Pool und die vier besten Gruppendritten erreichen die Achtelfinals.
(NZZ Online 14.8.2004)

Eröffnungsfeier

Heute Freitag werden die Spiele offiziell eröffnet. Da Nic und Sim morgen schon im Einsatz stehen, haben sie beschlossen die Eröffnungsfeier mit den Radfahrern, Schwimmern und Kunstturnern zusammen am TV im Village zu verfolgen. Der Rest der Delegation machte sich rot-weiss und mit Fähnli bewaffnet auf den Weg...
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Ankunft in Athen

Mit einem Golfwagen wurden Sim, Nic und Jean-Charles im Olympic Village von der Teamchefin abgeholt. All die neuen Eindrücke und Emotionen haben sie umgehauen... ein "Dorf" für 15 000 Athleten und Betreuer, ein riesen Restaurant, das 24 geöffnet ist, überall vollblut Sportler, ein Kraftraum, so gross wie eine 3-fach Turnhalle und überall freundliche Volunteers von der ganzen Welt.
Auf der Olympia-Spur brachte sie der Bus schnurstracks zum Beachvolleystadion im Hafen von Piraeus. Im ersten Training im tiefen Sand machten die beiden keine grossen Sprünge, aber es geht ja noch ein Weilchen, bis zum Olympia Debut am 14.8.
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Konditionstest in Klagenfurt

6 mal durften wir beim wildesten, verrücktesten und grössten Beach-Turnier der Welt antreten. Passend zum Rahmen waren dann auch unsere Spiele ein bisschen verrückt. Wir hatten einen Satz der bis 34 Punkte ging , wir mussten dreimal über drei Sätze gehen (haben dabei dreimal gewonnen) und waren insgesamt 5 1/2 Stunden auf dem Platz. Das ging natürlich an die Kondition, doch das war im Hinblick auf Olympia ein guter Test.
Wir starteten mit einem hartumkämpften 2:1 Sieg gegen Sfyri-Karadassiou (28-26, 22-24, 17-15). Spiel 2 war weniger gut, gegen die Bulgarinnen Yanchulova/Yanchulova kamen wir nie richtig ins Spiel und zogen mit 0:2 den Kürzeren.
Spektakel war danach bei all unseren Spielen angesagt und die vielen schweizer Fans um den Court brauchten Nerven. Der Reihe nach schlugen wir Koutroumanidou-Arvaniti GRE 2-0 ( 34-32!!!!, 21-13), Perrotta-Gattelli ITA 2-1 (21-16, 17-21, 15-12) und Leenstra-Kadijk R. NED 2-1 (21-17, 17-21, 15-10). Bei allen Spielen hatten wir zu kämpfen, hatten Hochs und Tiefs, spielten aber insgesamt wirklich gut. Nach all dem Kräfteverschleiss reichte es im Spiel gegen die Brasilianerinnen Ana Paula-Sandra Pires dann leider nur noch für 1 1/2 gute Sätze, wir verloren 0:2 (21-23 und 15-21) und schieden aus.
Fazit: Aus dem Training heraus als bestes europäisches Team auf den 7. Platz bei einem Grand Slam Turnier - wir sind im Fahrplan.
Wir sind bereit für Olympia und würden am liebsten schon morgen nach Griechenland abreisen.
Gruss Nic und Sim
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Die Vorbereitungen laufen...

Zurück aus Marseille machen wir uns gleich an die Arbeit : eine intensive Woche zu hause mit 10 Trainings und 2 Erholungstagen erwartet uns. Da nun auch hier der Sommer Einzug gehalten hat und wir Jana und ihr Mann Andi als Sparringpartner gewinnen konnten, herrschen optimale Bedingungen.


Die Rechnung bleibt offen

Gegen Felisberta Silva- Franca aus Brasilien spielten wir auf dem Center Court zwei gute hochstehende Sätze, in denen wir beide Male führten (im ersten Satz bis zum 20:19!). Am Ende hatten aber sie die Nase vorne (25:23 und 24:22) und bugsierten uns ins Looser-Tableau.
Dort konnten wir die zweite Chance, ins Halbfinale vorzustossen jedoch nicht nutzen. Gegen Mason-Bush aus USA unterlagen wir nach einem hart umkämpften und spannenden Spiel 2:0.
Ausser mit unserem letzten Satz, sind wir eigentlich zufrieden: bestes Grand Slam Resultat, Formkurve zeigt nach oben!

Kurzarbeit in Marseille

Gerade mal 35 Minuten mussten wir heute in Marseille "arbeiten", danach durften wir uns schon wieder den mediterranen Genüssen hingeben (was natürlich nicht stimmt aber doch sehr gut tönt). Im Ernst, der zweite Tag beim Grand Slam Turnier in Marseille verlief optimal. Gegen die Brasilianerinnen Alexandra-Monica gewannen wir problemlos in zwei Sätzen mit
21-17 und 21-13 und weil bei Grand Slam Turnieren immer mehr Zeit vorhanden ist als bei World Tour Turnieren blieb das heute unser einziges Spiel.
Morgen treffen wir nun auf die Topgesetzten Felisberta Silva- Franca aus Brasilien. Mit den Beiden haben wir noch ein Hühnchen zu rupfen, weil sie uns in Gstaad nach zwei abgewehrten Matchbällen noch besiegt und uns eine der bittersten Niederlagen zugefügt haben.
Ein Blick in die Statistik lässt uns aber ruhig schlafen. Erst einmal in dieser Saison waren wir in Runde 4 nämlich noch im Winnertableau, das war in Osaka und dort wurden wir 3., und eine weitere Parallele zu Osaka ist, dass wir auch in Marseille in der ersten Runde gegen "Gaby"/"T" gespielt und gewonnen haben. Mit euren gedrückten Daumen klappts sicher auch Morgen.
Gruss und Dank Nic und Sim


Im Sturm in die 3. Runde

2 Tage lang blies uns der Mistral in voller Stärke um die Ohren, für Windsurfer das Pradies für uns Beachvolleyballerinnen eher das Gegenteil. Doch genau heute zu Beginn des Grand Slam Turniers in Marseille schloss Petrus die Türe und es war praktisch windstill. Dafür fegten wir wie ein Wirbelwind über den Platz. Spiel 1 gegen die Kanadierinnen Gaby/T gewannen wir in Windeseile mit 21-10 und 21-16. Der Schnyder-Kuhn Sturm legte sich zwar in Spiel 2 ein bisschen, dennoch reichte es auch gegen die Italienerinnen Perrotta/Gattelli zum Sieg. Nach einem lauem ersten Satz (17-21), frischten wir unser Spiel in Satz 2 und 3 wieder auf und gewannen noch mit 2:1 (17-21,21-17, 15-10). Natürlich wollen wir auch morgen so stürmisch und erfolgreich spielen, als nächstes gegen die Brasilianerinnen Alexandra/Monica. wies lief gibts hier zu lesen......
à bientôt nic und sim

Hochs und Tiefs in Stavanger

Das Turnier im hohen Norden begann mit einem Tiefschlag. Gegen die Mexikanerinnen Gaxiola-Garcia, gegen die wir schon in Gstaad verloren hatten, verloren wir in weniger als 30 Minuten mit 0:2. Ueber diesen Match hängen wir den Mantel des Schweigens.....
Danach gings gegen die Tschechinnen Novakova-Celbova, und darüber berichten wir dann sehr gerne. Das Spiel war extrem spannend und auf hohem Niveau. Wir spielten wirklich gut und gewannen mit 2:1. Dass in der nächsten Runde die Kubanerinnen gegen uns nicht antraten war uns dann sehr recht, es war kalt und regnerisch in Stavanger und deshalb nahmen wir den Forfaitsieg dankend an.
Tag 2 begann mit einem Sieg gegen China 2. Gegen Wang-You hatten wir vorher noch nie gespielt und hatten zu Beginn des Matches auch unsere liebe Mühe. Doch wir waren taktisch so flexibel, dass wir unser Spiel umstellen konnten und schliesslich mit 2:0 gewannen.
Dann endlich durften wir beim Spiel gegen die Norwegerinnen Hakedal-Torlen auf den Center Court. Bei jetzt gutem Wetter spielten wir ähnlich stark wie gegen die Tschechinnen, hatten aber zwei richtige Hänger im Spiel und verloren deshalb knapp mit 1:2 Sätzen.
Mit dem 9 Rang sind wir eigentlich recht zufrieden, wenn man bedenkt, dass wir uns 4 Spiele lang durchs Loosertableau kämpfen mussten. Beim nächsten Turnier in Mallorca machen wir mal Pause um dann Richtung Athen wieder so richtig in Schwung zu kommen.
gruss nic und sim .

DEN OLYMP BESTEIGEN

Endlich haben wir das Olympiaticket definitiv im Sack. Dank 2 Siegen beim Grand Slam Turnier in Berlin haben wir den 9. Platz bereits auf sicher und damit die Olympianorm geschafft.

3 Jahre haben wir nun mit diesem Ziel vor Augen zusammen trainiert und gespielt, viele Höhepunkte gabs, aber natürlich auch einige Tiefs. Wir haben aber immer an uns geglaubt und sind deshalb jetzt auch sehr stolz das grosse Ziel erreicht zu haben. Nerven hat es aber mehr gekostet als uns lieb war.

Nach dem Scheitern in Gstaad, starteten wir in Berlin mit einem problemlosen 2:0 Sieg gegen die Griechinnen Nikolaidou-Tsiartsiani ins Turnier. Die Gegnerinnen im "Endspiel" um die Olympiaquali waren danach die Australierinnen Lockowicz-Pottharst. Den ersten Satz gewannen wir relativ sicher mit 21-17, und auch im Zweiten lief lange alles nach Plan. Wir führten 19-15, alles schien klar zu sein, als das Zittern doch wieder begann.

Es war unglaublich, aber auf einmal lief nichts mehr zusammen. Schliesslich mogelten wir uns doch noch zum 21-19 Satzsieg ins und ans Ziel. Natürlich war der Brocken der uns vom Herz fiel riesengross, aber wir wollen jetzt das Turnier in Berlin nicht einfach so sausen lassen. Wir versuchen bei diesem Grand Slam so weit nach vorne zu kommen wie nur möglich, unbeschwert aufspielen können wir ja jetzt..........

gruss aus tschörmenie
nic und sim

Ein riesiges MERCI an unsere Fans

Der Freitagabend war für uns ein unvergessliches Ereignis! Es war unglaublich schön, mit euch allen zusammen zu sein und auf unseren EM-Titel anzustossen. Ihr habt uns neue Kraft und Zuversicht für die kommenden Turniere gegeben.

Mehr Fotos von unseren Fans in den roten und weissen Shirts in Gstaad findet ihr unter fanclub/Fotogalerie...

1 Punkt vor Olympia steckengeblieben

So hart kann Sport sein. Beim World Tour Turnier in Gstaad lief lange alles nach Plan. Gegen die Australierinnen Clarke-Gerlic starteten wir sehr gut in unser Heimturnier. Nach nur 41 Minuten war der 2:0 Sieg im Trockenen.
In der zweiten Runde ging es dann nicht mehr nur um den Sieg sondern auch um die Olympiaqualifikation. Mit einem Sieg wäre uns der 9. Rang sicher gewesen, und damit die Olympiahürde definitiv übersprungen. Unsere Gegnerinnen hiessen Felisberta Silva-Franca. Im ersten Satz stimmte nicht viel zusammen, und wir verloren deutlich 14-21. Danach klappte alles viel besser, Service, Block, Angriff überall hatten wir Vorteile und siegten schliesslich 21-16. Im dritten Satz gingen wir schnell in Führung und lagen sogar 12-8 vorne, als wir in ein kleines Loch fielen. Trotzdem hatten wir nach 1 Stunde Spielzeit Matchball oder in diesem Fall Olympiaball. Doch der Olympiatraum platzte, Brasilien schlug uns mit 17-15.
Danach war die Luft draussen, die vergangenen anstrengenden Wochen hatten Spuren hinterlassen, wir verloren auch Spiel 3 gegen Mexiko (Gaxiola-Garcia) mit 0:2.
Es war hart für uns, aber die vielen tröstenden Worte der Fans haben uns über den grössten Frust hinweggeholfen und wir schauen schon wieder zuversichtlich auf die kommenden Turniere. Jetzt packen wir die Chance nach Athen an die Olympischen Spiele zu fahren, halt in Berlin, Stavanger oder Mallorca.
Vielen Dank für die Unterstützung in Gstaad Nic und Sim

EM - GOLD

Die Freude und Genugtuung über unseren ersten grossen Titel ist riesig.
Trotz frostigen äusseren Bedingungen (16 Grad, Regen, Wind) spielten wir im
EM Final am Timmendorfer Strand gegen die Norwegerinnen Glesnes/Maaseide
herzerwärmend gut. Während dem ganzen Finalspiel waren wir nur gerade 2 Mal
mit einem Punkt in Rückstand, sonst lagen wir stets in Führung und waren nie
gefährdet dieses Spiel zu verlieren. Simone gelangen dabei einige
spektakuläre Blocks, Nicole verteidigte auf höchstem Niveau und offensiv
waren wir in 99% der Fälle erfolgreich. Der Final war ein einziger
Kuhn-Schnyder Höhenflug
Ueberhaupt lief es uns während den drei EM Tagen super. Nur im Viertel - und
Halbfinal gegen Bruschini/Solazzi respektive Gattelli/Perotta musste wir
über drei Sätze gehen, alle anderen Spiele gewannen wir mit 2:0.
Momentan läuft es bei uns einfach rund und es macht unheimlich Spass
zusammen zu spielen. Wir harmonieren auf dem Feld so gut wie ein "altes
Ehepaar" und sind auch mental sehr stark. Nach dem dritten Platz beim World
- Tour Turnier in Osaka und dem Europameistertitel am Timmerdorfer Strand
fahren wir jetzt in absoluter Topform zum Heimturnier nach Gstaad. Wir
hoffen auf lautstarke Unterstützung und freuen uns schon jetzt, euch alle in
Gstaad zu treffen.
goldige Grüsse Nic und Sim

Planmässig unterwegs

An den Europameisterschaften am Timmerdorfer Strand ist alles im "grünen Bereich". Als Nummer 1 !!!!! des Turniers gesetzt, wurden wir im Pool A eingeteilt. Spiel 1 gegen die uns unbekannten Ukrainerinnen Sysenko-Shumeyko gewannen wir problemlos 21:14, 21:14. Spiel 2 gegen die Französinnen Arjona-Kadjo war zwar ein bisschen ausgeglichener, aber auch da lagen wir stets in Führung und liefen nie Gefahr das Spiel noch aus den Händen zu geben. Nach 37 Minuten war der 2:0 Sieg (21-19, 21-17) perfekt.
Weil uns nach dem Osaka - Turnier der Jetlag immer noch zu schaffen macht, und auch der sehr tiefe Sand am Timmerdorfer Strannd enorm viel Substanz kostet, haben wir bei den ersten beiden Spielen bewusst auf Spektaktel Smashes verzichtet und unser Spiel so einfach und sicher wie möglichst gestaltet. Wir wollten mit möglichst wenig Kraftaufwand den Starttag überstehen, und haben dieses Ziel auch erreicht. So gesehen begann die EM für absolut perfekt.

Endlich geschafft - Podestplatz

Als alles überstanden war und wir den Podestplatz auf sicher hatten, erzitterte das Stadion in Osaka, und wir sind sicher, dass unser lauter Jubelschrei wohl auch in der Schweiz zu hören war. "Rang 3 für Schnyder - Kuhn" diese Schlagzeile ist für uns soviel wert wie die goldene Schallplatte für einen Sänger.

Wir begannen das Turnier gewohnt solid und gewannen gegen die Kanadierinnen und die Kubanerinnen jeweils sicher mit 2:0.
Einen ganz wichtigen Schritt Richtung Treppchen machten wir dann zu Beginn des zweiten Tages. Der Drittrunden - Sieg gegen die Deutschen Lahme-Müsch löste eine grosse mentale Blockade, hatten wir doch zuvor bei jedem Turnier jeweils in der dritten Runde verloren. Unsere gute mentale Verfassung zeigte sich dann auch nach der folgenden 0:2 Niederlage gegen die Australierinnen Cook-Sanderson. Wir liessen und nicht aus der Ruhe bringen und fühlten uns so stark, dass wir gleich darauf das andere australische Paar, Lochowicz-Pottharst, nach hartem und gutem Spiel mit 2:1 besiegten. Nach diesem Sieg zogen wir voll Freude in den Halbfinal ein. Dort trafen wir auf Behar/Shelda aus Brasilien. Die beiden waren in Osaka eine Klasse für sich. Obschon wir ziemlich gut spielten verloren wir klar mit 0:2. Behar-Shelda spielten nahezu perfekt Side out und begingen im ganzen Spiel nur gerade 2 Fehler!!!!!!
Das (fast) perfekte Schnyder-Kuhn Spiel sahen die Zuschauer dann im kleinen Final. Gegen Sfyri-Karadassiou setzten wir alles an Taktik und Technik um, was wir uns vorgenommen hatten. In beiden Sätzen gingen wir dank guten Aufschlägen und Blocks jeweils schnell mit 6-7 Punkten in Führung und verwalteten diesen Vorsprung sicher bis zum Satzende. Nach 36 Minuten Spiel war der kleine Final, der für uns ein grosser war, vorbei. Auf der Anzeigetafel stand gross geschrieben :

Schnyder-Kuhn SUI [3] - Sfyri-Karadassiou GRE [21] : 2-0 (21-13, 21-14)

Ein wunderschönes Turnier ist mit dem erstmaligen Podestplatz wunderbar zu Ende gegangen. Das wir bei Siegerehrungen noch Greenhörner sind, sah man dann sofort. Die beiden Teams neben uns erschienen eingehüllt in ihren Landesfahnen auf dem Treppchen, nur wir waren ganz "nackt" da oben. Wir haben uns aber geschworen: von jetzt an kommt an jedes Turnier eine Schweizer - Fahne mit! Der nächste Podestplatz soll schliesslich nicht nur emotional sondern auch optisch ein Höhepunkt werden.
In dem Sinn bis bald in Berlin oder Gstaad.


RANKING OSAKA



Gruss aus Osaka

Hallo Fans, sind bestens in Japan gelandet und haben uns bereits sehr gut eingelebt. Leider ist dies bei unsern Natels nicht der Fall - ihnen gefällt es hier gar nicht und sie weigern sich, auf das japanische Netz einzusteigen. Wir bitten alle Fans uns per Gästebuch zu unterstützen, damit wir die zweite Asienwoche heil überleben werden. www.schnyder-kuhn.ch_fanclub_Gästebuch. Heute abend werden wir Sushi geniessen, wenn wir's schaffen werden, uns zu verständigen und es zu bestellen. Halten euch auf dem Laufenden...


Erneute top ten Klassierung in Shanghai

Beim ersten Spiel des Tages waren McPeak-Youngs, gegen die wir in Fortaleza noch gewonnen hatten, eine Klasse für sich. Sie haben schliesslich das ganze Turnier ohne Satzverlust gewonnen und ihr Finalspiel dauerte sogar 2 Minuten weniger lange als unser Spiel. Trotz dieser klaren Niederlage stiegen wir voller Hoffnungen ins folgende Spiel gegen die Deutschen Pohl-Rau. In einem sehr ausgeglichenen Spiels, hatten Pohl-Rau mit 2:1 das bessere Ende in den Händen. Ein kleiner Trost war jedoch, dass wir gesamthaft mehr Punkte auf unserem Konto hatten.
Von Shanghai gehts aber nicht "hei", sondern direkt weiter nach Osaka. Obwohl wir 2 Monate früher in Asien sind als letztes Jahr, wollen wir uns erneut in den top ten klassieren.

Start nach Mass

Das Turnier in Shanghai begann so, wie auch schon die beiden ersten World
Tour Turnieren von Fortaleza und Rhodos begonnen hatte, mit Schnyder-Kuhn
Siegen in den Runden 1 + 2.
Als Nummer 6 gesetzt spielten wir zuerst gegen die Nummer 27, die
Norwegerinnen Hakedal-Torlen. Der Sieg war eigentlich nie gefährdet, auch
wenn es im 2. Satz doch noch ein bisschen knapp wurde. Nach 41 Minuten war
die Arbeit getan, der Sieg mit 2:0 (21-13, 22-20) im Trockenen. In der
zweiten Runde trafen wir auf "alte Bekannte", die Tschechinnen Novakova-
Celbova. Wie vor einer Woche in Rhodos, wurde es auch heute wieder sehr sehr
eng. Satz eins gewannen wir 21-14, den zweiten verloren wir 14-21, im
dritten waren wir dann aber klar das bessere Team und siegten mit 15-10.
Das wir noch immer im Winnertableau sind, ist auch wegen der Hitze in
Shanghai ein Vorteil, so können wir Kräfte sparen die wir auf dem Weg nach
vorne noch gut brauchen können.
Morgen gehts gegen die Amerikanerinnen McPeak- Youngs. Wir gehen jetzt eine
Tonne Reiss essen, damit wir gegen die Nummer 3 des Turniers auch genügend
Kraft haben.



Welcom in Shanghai

zu spaeter Stunde kamen wir nach 14 Stunden Flug, 6 Studen Schlaf und 3 guten Filmen in Shanghai an. Unsere Befuerchtung ganz verloren am Flughafen umherzuirren war voellig unbegruendet: kaum hatten wir festen Boden unter den Fuessen wurden wir herzlich von einer Gruppe chinesischer Englisch-Studentinnen empfangen, die uns waehrend des ganzen Turnieres betreuen. die Einreise nach China war fuer uns noch nie so einfach - wir durften das Land durch den Botschafter-Eingang betreten und wurden auch danach wie Fuersten behandelt: eine Limusine mit Leder Interieur fuhr uns quer durch Shanghai in unser Hotel am Strand.
Das Turnier ist vorbildlich organisiert! Das ganze Quartier, das so gross ist wie Zuerich, ist voller Werbeplakate. Das superschoene Stadion ist speziell fuer diesen Anlass gebaut worden. Jedes Team hat eine Studentin zur Seite, die sogar mit zum Shopppen kommt, um zu uebersetzen. Im Supermarkt wurden schliesslich alle auf uns aufmerksam, da wrir ihre ungeschriebenen Regeln nicht verstanden und missachteten...
Heute abend sind wir offiziell an die Eroeffnungsparty eingeladen... hoffen nur, dass wir was "Richtiges" zu essen kriegen!

Enttäuschung pur

Viel vorgenommen, lange gut gespielt, am Ende aber enttäuscht abgezogen. So etwa könnte man das Turnier von Rhodos zusammenfassen.
Nach dem guten ersten Tag, starteten wir auch gegen die Amerikanerinnen Jordan-Davis auf sehr hohem Niveau. Wir spielten einen praktisch perfekten ersten Satz und gewannen verdient mit 21-19. Auch im Zweiten hielten wir gut mit, hatten absolut unsere Chancen, verloren aber mit 17-21. Dann-------- Filmriss--------. Satz 3 verloren wir klar mit 8-15, und im anschliessenden Spiel gegen die Deutschen Lahme- Müsch gingen wir mit 13-21, 11-21 richtiggehend unter.
Als 9. haben wir zwar wieder eine Top Ten Klassierung geschafft, doch wir haben brutal erfahren müssen, wie hart wir bis Olympia noch arbeiten müssen damit der nächste Abstecher nach Griechenland besser wird als der heutige.




Rhodos 1. Tag

Tag der Revanchen
Bevor überhaupt der erste Ball gespielt wurde, konnten wir beim World Tour Turnier in Rhodos schon einen kleinen Sieg verbuchen. Als Nummer 5 wurden wir so weit vorne gesetzt wie noch nie vorher auf der World Tour. Doch auch als Nummer 5 steht man am Morgen nicht leichter auf (leider) . Für unser Morgenspiel galt deshalb "Morgenstund hat Sand im Getriebe". Gegen die Norwegerinnen Maaseide- Glesnes, gegen sie haben wir im Trainingslager noch verloren, gewannen wir mit viel Mühe 2:1 (18-21, 21-14, 16-14). Im zweiten Match gings gegen die Tschechinnen Celbova- Novakova. Natürlich wollten wir uns für die Finalniederlage vom letzten Sonntag revanchieren, und diese Revanche glückte. Zwar mussten wir wieder hart arbeiten, mussten einige Matchbälle abwehren, konnten aber schliesslich unseren 5. Matchball !!!!!
zum 21-16, 18-21, 23-21 Sieg verwerten.
An diesem Turnier der Revanchen gehts morgen gegen die Amerikanerinnen Jordan - Davis weiter, sie haben uns letztes Jahr in Gstaad aus dem Turnier geworfen.
Revanche in Rhodos die 3. morgen auf dieser Page


Auf dem Podest in Roseto

Nach dem Schweizer Start ging es diese Woche europäisch weiter. Am CEV-Turnier an der Adria gab es ein grosses Wiedersehen von 41 Teams aus ganz Europa. Dass das Turnier nach dem olympischen Format gespielt wurde, wusste eigentlich niemand. Und so kam es zu etlichen Missverständnissen und Verzögerungen... auch für die Organisatoren hat die Saison erst begonnen!
In den Pool-Plays blieben wir ungeschlagen und rückten im 16-Tableau dann Spiel für Spiel dem Final näher. Mit jedem Match lief's uns besser und auch die Temperaturen stiegen im Verlauf des Turniers von 10 auf 25 Grad. Wie schon fast an jedem Turnier spielten wir auch diesmal gegen GRE 1, die uns seit dem EM-Finale 2001 nie mehr geschlagen haben. Im 1/2-Finale traten wir gegen die Einheimischen Bruschini/Solazzi an, die all unsere Angriffsbälle wie eine Gummiwand zurück spielten. Wir gewannen das hart umkämpfte Spiel schliesslich 2:1. Im Final fanden wir leider nie in unser gewohntes Spiel und mussten uns klar 2:0 geschlagen geben.



Erster Saisonsieg im Zürcher Kühlschrank!

Beim ersten SBT Turnier im Zürcher HB konnten Nic und Sim erneut zuschlagen und das Turnier auf dem obersten Treppchen beenden. Leicht wurde es ihnen jedoch nicht gemacht: sie mussten bei 5 Grad Kälte nach dem 2.Spiel (1:2-Niederlage gegen Kilchenmann/Schwer) den Halbfinal übers Loosertableau erreichen. Doch am kommenden Tag hatten Nic und Sim die Niederlage bestens analysiert und verdaut, zeigten gegen die amerikanische Wildcard Roca/Santana eine richtige Serviceschlacht und gewannen das Halbfinal problemlos mit 2:0. Im Final standen Schnyder/Kuhn dann erneut dem Nachwuchsteam Kilchenmann/Schwer gegenüber. Vor einem super Publikum konnten Nic und Sim sich dann bei Dinah und Lea revanchieren und gewannen das Spiel mit 2:1. Bedanken möchten wir uns hierbei bei allen zahlreichen Fans, die bei dieser Kälte im HB ausharrten und unser Team so lautstark und mit super Transparenten unterstützt haben!



Das Turnier in Zürich war für Schnyder/Kuhn der Startschuss für diese Saison. Von nun an werden sie bis zu den OS in Athen praktisch jede Woche in einem anderen Land ein Turnier bestreiten. Diese Woche gehts am Mittwoch Morgen früh bereits ans europäische Turnier nach Roseto degli Abruzzi in Italien. Informationen zu jenem Turnier fident Ihr unter www.cev.lu


Halb Europa in der Türkei

Unser letztes Trainingslager vor dem Saisonbeginn führte uns in den Club Kastalia im türkischen Alanya. Während 12 Tagen trainierten wir mit den verschiedensten europäischen Top-Teams aus Holland, Tschechei, Deutschland, Norwegen und Griechenland.


eine grosse Familie!

Beachvolleyball spielen, essen, schlafen und Uno spielen... mehr gab es in der geschlossenen Club-Anlage nicht zu machen und von der Aussenwelt bekamen wir sehr wenig bis gar nichts mit. So konnten wir uns nochmals ganz gezielt auf unser Spiel konzentrieren und daran herumfeilen.
Nun freuen wir uns auf das erste Swiss Beach Tour Turnier im Zürcher HB und hoffen natürlich auf zahlreiche Unterstützung unserer treuen Fans... Der genaue Spielplan findet ihr unter www.coopbeachtour.ch


Back to Fortaleza

Während dem FIVB- Turnier in Fortaleza vor einem Monat haben wir das lokale brasilianische Team Larissa und Juliana kennen gelernt und wurden von ihnen für ein Trainingslager eingeladen. Das Hotel gleich neben dem Feld, spitzen Sparings, das Feld vor jedem Training neu planiert und gespritzt, 3 Ballboys, warmes bis heisses Wetter, viel Sonne und leckere Säfte... unter diesen idealen Bedingungen holten wir im Training das Maximum heraus. Erholt haben wir uns zwischen den Trainings im klimatisierten Zimmer... hatten nicht mal mehr Energie übrig, um shoppen zu gehen!


die beste Erfrischung nach dem Training!

Am Abend zeigten uns Reis und Jack die feinen Beizli - für die delikaten "Carangegou" konnten wir uns allerdings nicht so begeistern. Mit einem Bambusstab mussten wir die Krabben aufschlagen und dann aussaugen.
(mehr Fotos unter Fanclub/Fotogalerie)

Swiss Premiere

Am 31.3. standen wir fürs erste Training im 04 in Möhlin auf schweizer Sand! Die 3 neuen Felder wurden mit einem von uns geleiteten Training eingeweiht. Die Anlage ist super.. .www.beachvolley-sonnenberg.ch




Training mit den Römerinnen

Sobald die Kleider gewaschen und wieder eingepackt, flogen wir für 4 Tage zu unseren italienischen Kolleginnen Lucilla und Daniela. Unter europäischen Trainingsbedingungen (die tiefen Temperaturen zwangen uns in die Beachhalle) traten wir 2x täglich gegen ITA 1 und ITA 2 in den Sand.
Mit Pasta und Dolci wurden wir nach der harten Arbeit verwöhnt und sammelten Energie für den nächsten Tag...

Europas Nr 1 sind wir

Beim World Tour Turnier in Brasilien haben wir zwar viel Wasser, Sonnencreme und Nerven verbraucht, dafür aber auch viel Selbstvertrauen, viele Punkte und Fans gewonnen.
Der Tag begann mit dem Spiel gegen die Weltnummer 1 Ana Paula - Sandra Pires aus Brasilien. Wir starteten wie die Furien, spielten wie auf Wolke 7 und gewannen den ersten Satz mit 21-16. Durchgang 2 lief nicht mehr so gut, mit dem Service happerte es ein wenig und schwupps, schon war der Satz weg.(17-21), Im dritten war es ausgeglichen bis zum 10-10, dann aber erlitten wir einen Minieinbruch und verloren mit 12-15. Wir hatten Ana Paula - Sandra Pires zwar an den Rand einer Niederlage gebracht, aber eben wieder nur an den Rand.

Zeit zum Ärgern blieb zum Glück aber keine, sofort gings weiter in der Loosersround. Bei ungefähr 50 Grad (so kam es uns vor) schlugen wir die Deutschen Lahme-Müsch klar in zwei Sätzen 21-19, 21-16.

Nach diesem Sieg hatten wir knapp Zeit die Flaschen mit Wasser zu füllen, die Sonnencreme Faktor 30 einzustreichen und die Tapes zu erneuern ehe schon der nächste Brocken auf uns wartete. MCPEAK-YOUNGS USA. Gegen die lebende Beachlegende McPeak hatten wir noch nie gewonnen, aber wir waren gut drauf und spielten einen starken 1. Satz (21-19). Trotz der Unterstützung der Brasils und der Schweizer Fans (danke tuusig) verloren wir den 2. Satz mit 19-21. Wir änderten nun unsere Taktik und Sim griff viel mit dem 2. Angriffsball an, mit Erfolg. Wir knackten die Amibastion und gewannen den 3. Satz mit 15-12. Judihuiiii.
Zeit zum feiern blieb aber nicht, wieder hiess es sofort Wasser auffüllen, Sonnencreme einstreichen............... und los.

Eigentlich schon nudelfertig stiegen wir ins 4. Spiel des Tages gegen unsere Trainingspartnerinnen Felisberta Silva- Franca BRA. Obschon wir kämpften und rackerten, reichte es nicht mehr zum Sieg. Wir verloren 0:2 (16-21, 18-21).
Mit dem erreichten 5. Platz sind wir sehr glücklich. Wir haben ein absolutes Topteam (McPeak-Youngs) geschlagen, wir haben 216 Weltranglistenpunkte gewonnen, wir waren die stärksten aus Europa und vorallem wir wissen jetzt, dass wir alle wirklich alle schlagen können.


Sim mit unseren "grössten" Fans

Schnyder - Kuhn forte in Fortaleza

Der Start in die Olympiasaison ist geglückt. Beim 1. Worldtour Turnier der Saison im brasilianischen Fortaleza sind wir schon sicher auf Position 9 und das ist ein Hit.
Es begann mit einem Spiel gegen das Brazil - Tandem Rocha-Minello. Nach schwachem ersten Satz (19-21), drehten wir gewaltig auf und gewannen Umgang
2 mit 21-15. Im dritten führten wir zwar zweimal mit 3 Punkten Vorsprung, schafften es aber nicht die nötige Ruhe in unser Spiel zu bringen. Rocha - Minello kamen immer wieder ran. Dank einem Service As von Nic gewannen wir schliesslich doch noch mit 15-13.
Bei "brätschheissen" Temperaturen gings im zweiten Spiel gegen die Griechinnen Sfyri- Karadassoiu, die gehören bei uns in die Kategorie "Lieblingsgegnerinnen", letztes Jahr haben wir auf der Tour gegen sie immer gewonnen. Und es lief wie wir uns das vorgestellt hatten, wir spielten stark und abgeklärt und gewannen 2:0 (21-15, 21-14) Mit diesen beiden Siegen im Rücken, gehts morgen gegen die Weltnummer 1 Ana Paula/Sandra Pires, zwar noch nicht unsere "Lieblingsgegnerinne" aber das kann ja noch werden

gruss nic und sim

Resultate


Vom Schweizer Schnee in die Brasil-Hitze.

Als wir Ende Februar aus Kloten abflogen, konnten wir noch die verschneiten Gipfel bestaunen. Kaum hier angekommen, vergossen wir bereits die ersten Schweisstropfen! Bei 35 Grad und besten Bedingungen bereiten wir uns waehrend 10 Tagen auf das erste Turnier dieser Saison in Fortaleza vor. In der ersten Woche haben wir gegen brasilianische Teams trainiert oder feilten alleine mit Jean-Charles an unserer Technik.In der Zwischenzeit ist die ganze World-Tour-Familie angereist und beschlagnahmt saemtliche Beachhfelder am Strand von Iracema. Bald gehts los...
(Ihr koennt Infos und Reslutate einsehen unter Turnierplan/ Fortaleza )
Sonnenbrandvedaechtige Gruesse, Sim und Nic

Amsterdam lässt grüssen.

Einmal mehr verbrachten wir 4 trainingsintensive Tage bei Rebekka und Marrit in Alsmere. Zwischen Sand, Kraftraum, Shopping und Studieren (Sim hat bald ihre Prüfungen!) fanden wir immer auch Zeit für unterhaltsame Gespräche. Der Erfahrungsaustauch mit den Holländerinnne und ihrem kompetenten Trainer Casper ist jedes Mal eine grosse Bereicherung!

Biel-Bienne: Team des Jahres 2003

"In der Kategorie Mannschaft war die Sache schnell ausgemacht. Gegen den Charme des Beachvolley-Duos Schnyder-Kuhn hatten die Gegner keine Chance. Die Königinnen im Sand haben ihr Spielfeld bis zum Schluss mit niemandem geteilt und standen unangefochten an der Spitze", hiess es Ende Januar in der Regionalzeitung Biel-Bienne. Dank den unzähligen Stimmen aus Euren Reihen durften wir diesen Titel entgegennehmen. Vielen Dank!

GUADELOUPE, ein Bericht von Anouk Vergé-Dépré

Ich war mit Nicole, Marc, Simone, Roman und meiner Familie in Guadeloupe. Unter einer Palme am warmen und schön klaren Meer, fast jeden Tag einem spitzenmässigen Beachvolleyteam zuzuschauen, ist natürlich sehr sehr toll! Merci! An Neujahr waren wir alle bei meinem Onkel Gilles eingeladen und haben gefestet und gegessen. Das war sehr schön! Ich glaube Nicole hat es gepackt, als wir zu Salsa, Merenge und anderer karibischer Musik getanzt haben. Eines verstehe ich an Simone nicht: sie geht in die Karibik und hat nicht gerne Meeresfrüchte!? Die Zeit in Guadeloupe war super mega schön mit euch!


Training am Strand von St.Anne


Weitere Fotos von unseren karibischen Abenteuern findet ihr unter Fanclub/Fotogalerie...

MERRY X-MAS AND A SUCESSFUL 2004!!!.

Wir bedanken uns herzlich für Eure treue Unterstützung während des ganzen Jahres! Und wir freuen uns, dass Ihr auch im 2004 fleissig vorbeischaut und uns unterstützt...

Wie leztes Jahr verbringen wir die Festtage in der Karibik, in der Heimat unseres Trainers. Unsere Männer kommen natürlich mit...


Saisoneröffnung in Amsterdam...

Die Sandtaufe der nene Saison erlebten wir dieses Wochendende in der Beachhalle von Amsterdam. Top motiviert und völlig ausgeruht nahmen wir die 3 strengen Trainingstage in Angriff. Als Abschluss durften wir an einer mega House-Party (45'000 verkaufte Tickets) gegen Rebekka und Marrit spielen. Das war mal was anderes... Training von 23:30 bis in die Morgenstunden!


Exibition an der Houseparty: NED-SUI

Zentralschweizer Sportlerin des Jahres 2003

Zum 7.Mal in Folge organisiert die Zantralschweizer Sport-Fondation (ZSF) die Wahl der Zentralschweizer Sportlerinnen und Sportler des Jahres. Auch dieses Jahr ist Simone wieder in der Sparte der Frauen nominiert. Hilft also mit, die super Saison von Schnyder-Kuhn mit einer weiteren Auszeichnung zu krönen und wähle mit! Im Internet unter
http://www.zischweb.ch/zsfwahlen/ oder auch per SMS die Meldung Z F16 (Code um Simone zu wählen, unbedingt Abstand nach Z nicht vergessen!) an die Nummer 141 senden. (90 Rp. pro SMS).

Vielen Dank für Deine Mithilfe!

Team Schnyder-Kuhn räumt ab...

Bei den erstmals durchgeführten "Swiss Beach Awards" gewinnen Schnyder-Kuhn drei der 5 vergebenen Awards! Die ganze Beachvolleyball-Familie traf sich in Luzern zur feierlichen Gala.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Eurer tollen Unterstützung!!! Es wurden 4630 Stimmen abgegeben. Simone gewann mit 63% aller Stimmen den Award für die beste Blockspielerin. Nicole erhielt mit 59.48% die Auszeichnung zur besten Verteidigungs-spielerin und sie konnte sich auch als "wertvollste Spielerin" feiern lassen (43.75%).
Mehr Fofos unter Fanclub/Fotogalerie.


Das Erfolgs-Trio: Simone, Jean-Charles und Nicole

one team-one spirit
pre-team-event Athen 2004!


Über dieses Wochendende haben sich alle Kandidatinnen und Kandidaten für das Swiss Olympic Team in Magglingen getroffen. Bei gemeinsamen Spielen, beim Anprobieren der offiziellen Bekleidung und beim griechischen Dinner wurde der Teamgeist und die Vorfreude auf Griechenland geweckt! Weiter erhielten wir wichige Infos zu allen möglichen Themen und Antworten auf unsere vielen Fragen.

Wir können es kaum mehr erwarten!!!


Beni wird unsere Spiele in Athen kommentieren

Noch mehr Awards!

Diese Woche wurde Nicole vom Bieler Tagblatt zur Sportlerin des Monats Oktober 2003 gewählt (siehe Presse)!

Und auch die Berner Zeitung BZ, Radio EXTRA BERN und espace.ch haben Nicole zur Wahl zum "Berner Sport Champion Oktober 2003 nominiert:
" Nicole Schnyder-Benoit (Beachvolleyball) An der Beachvolleyball-WM in Rio bestätigte die 30-Jährige Nicole Schnyder-Benoit aus La Neuveville zusammen mit Partnerin Simone Kuhn ihre Fortschritte: Das Duo belegte Platz 5 und avancierte damit zum besten europäischen Team."
Diese Abstimmung ist jedoch noch in vollem Gange und wir hoffen auf Eure Unterstützung... www.espace.ch/champions

Swiss Beach Awards!

Am 20. November 2003 werden im Casino Luzern zum ersten Mal die SWISS BEACH AWARDS vergeben. Simone ist für die Auszeichnungen Best Blocker und Most Valuable Player, Nicole für die Auszeichnungen Best Defense Player, Best Server und Most Valuable Player nominiert. Wir zählen auf Eure Stimmen, die Ihr unter
http://www.beachawards.ch/ abgeben könnt. Wer Lust hat, kann natürlich auch persönlich bei den Verleihungen dabei sein!
Vielen Dank für Eure Treue...


Casino Luzern